Immer häufiger berichten Lehrkräfte, dass Kinder und Jugendliche Schwierigkeiten haben, eine analoge Uhr zu lesen. Gleichzeitig ist die Uhr ein fester Bestandteil des Grundschulstoffs – und im Alltag nach wie vor präsent. Wie passt das zusammen?
Natürlich. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass ich die schon jemals in meinem Leben tatsächlich verwendet habe, um herauszufinden, wie spät es ist.
In meiner Stadt gibt es auf jedem Bahnsteig von U-Bahn-Stationen Analoguhren, sogar auf solchen, die erst vor wenigen Monaten eröffnet wurden, ich schätze, dass die früher oder später auch durch digitale ersetzt werden.
Tatsache stimmt. Bin nicht oft auf ÖBB Strecken unterwegs aber jetzt mit dem Bild erinnere ich mich die tatsächlich auch schon das so gesehen zu haben.
Bei der DB (zu Vollständigkeit erwähnt) sind und waren die Uhren nie direkt Teil der Anzeigetafeln. Bedeutet das obwohl letztere gerade auch alle getauscht werden die klassischen Uhren weiter hängen.
So nebenbei. Einstein schrieb seine spezielle Relativitätstheorie (wo es um die Synchronisation von Uhren geht) am Beispiel von Bahnhofsuhren an verschiedenen Bahnhöfen und im Zug.
Da gucke ich nie drauf. Die sieht man eh nur bei richtigem Winkel und wenn man nah dran ist. Dafür kann ich aber natürlich die Glocken sehr gut interpretieren, die hört man immerhin überall*
*wenn man nah genug dran ist, aber dafür auch im/hinterm Haus
@30p87 Am Rande: Wenn Du dann doch mal eine Gelegenheit haben wirst, da draufzuschauen: Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die “4” da vier Striche hat?
Das ist ein Überbleibsel aus Latein. „IV” ist der Anfang von „Jupiter”. Den wollte man nicht auf Uhren abdrucken [oder was auch immer das antike Äquivalent von „abdrucken” ist].
Ich meine, diese Art der römischen Zahlen schon mal gesehen zu haben. Vielleicht im Lateinunterricht? Das ist so Wissen auf dem Level von “Bäckersdutzend”.
@schnurrito @D_a_X Bei den Kirchturmuhren wird es etwas länger dauern …
Natürlich. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass ich die schon jemals in meinem Leben tatsächlich verwendet habe, um herauszufinden, wie spät es ist.
In meiner Stadt gibt es auf jedem Bahnsteig von U-Bahn-Stationen Analoguhren, sogar auf solchen, die erst vor wenigen Monaten eröffnet wurden, ich schätze, dass die früher oder später auch durch digitale ersetzt werden.
das gibt es in Wien auch, das finde ich ehrlich gesagt sympathisch.
Und ist damit auch nicht allein. München z.B. auch und ich mag die Anzeigen von Form, Aufbau eigentlich recht gerne. Hoffe die bleiben noch erhalten.
Genauso hat ja jeder Bahnsteig der DB typischerweise analoge Uhren.
Bei den ÖBB ist das schon voll im Gange, dass auf digitale Uhren umgestellt wird, etwa 2019 vs. 2025.
Tatsache stimmt. Bin nicht oft auf ÖBB Strecken unterwegs aber jetzt mit dem Bild erinnere ich mich die tatsächlich auch schon das so gesehen zu haben.
Bei der DB (zu Vollständigkeit erwähnt) sind und waren die Uhren nie direkt Teil der Anzeigetafeln. Bedeutet das obwohl letztere gerade auch alle getauscht werden die klassischen Uhren weiter hängen.
Die Dinger bei der Bahn die notorisch falsch gehen? Werden dann ja bald mal ersetzt.
So nebenbei. Einstein schrieb seine spezielle Relativitätstheorie (wo es um die Synchronisation von Uhren geht) am Beispiel von Bahnhofsuhren an verschiedenen Bahnhöfen und im Zug.
Tja, da lebte er in der Schweiz, wäre mit deutschen Bahnhofsuhren nie möglich gewesen. /s
Ich habe noch nie eine falsch gehende Uhr auf einem Bahnsteig gesehen.
Ging hier neulich in Hamburg durch die Presse. denke nicht, dass der Senat sich oft mit Sachen befasst, die nie passieren.
Gab’s schon vor Jahren in futurama ;)
@brainwashed Und vor Zweitausend Jahren im alten Rom 🙂
Da gucke ich nie drauf. Die sieht man eh nur bei richtigem Winkel und wenn man nah dran ist. Dafür kann ich aber natürlich die Glocken sehr gut interpretieren, die hört man immerhin überall*
*wenn man nah genug dran ist, aber dafür auch im/hinterm Haus
@30p87 Am Rande: Wenn Du dann doch mal eine Gelegenheit haben wirst, da draufzuschauen: Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die “4” da vier Striche hat?
Das ist ein Überbleibsel aus Latein. „IV” ist der Anfang von „Jupiter”. Den wollte man nicht auf Uhren abdrucken [oder was auch immer das antike Äquivalent von „abdrucken” ist].
Ich meine, diese Art der römischen Zahlen schon mal gesehen zu haben. Vielleicht im Lateinunterricht? Das ist so Wissen auf dem Level von “Bäckersdutzend”.