Stark, dominant, finanzieller Versorger: Wenn Männer glauben, diesen stereotypen Rollenbildern nicht zu entsprechen, kann das spürbare Folgen haben - nicht nur für sie selbst. Das zeigt eine Metastudie. Von Anja Braun.
Zum Thema “männlich aussehen” fällt mir immer wieder folgendes Bild ein:
Das Problem ist nur: wie bekommt man am besten in die Köpfe, dass die ganzen Stereotypen einfach nur in den Abfall gehören? Schule/Lehrer sollte man denk ich auf jeden Fall mit ins Boot holen aber alleine reißen die das auch nicht.
Ich denke ein guter Anfang wäre, wenn nicht immer erzählt wird, dass Männer und Männlichkeit böse ist.
Edit: Ihr stoßt interessanterweise genau in dieses Horn. Mann = Böse. In dem Artikel geht es genau darum, dass diese Darstellung, die Art von toxischer Männlichkeit erzeugt, die wir nicht gerne haben. Aber gut - es sind immer die anderen, nie mann/frau/es selber.
Es fehlt eine alternative Darstellung von Männlichkeit an denen sich junge Männer orientieren. Dafür braucht es positive Verstärkung, nicht negative.
Ich denke man kann die ART der Männlichkeit schon hinterfragen und bewerten. Und Männern helfen von toxischem Verhalten wegzukommen. Dazu muss man aber ansprechen DÜRFEN, dass ich nicht wenige Männer problematisch verhalten. Sage ich jetzt mal so. Als Mann.
Und wenn statisch z.B. übermäßig viel Gewalt und anderes negatives Verhalten von Männern ausgeht, dann bitte benennen.
Muss sich ja nicht jeder angesprochen fühlen. Aber die ursachlichen Männer bitte schon.
Natürlich will ich als Mann nicht pauschal verurteilt werden.
Aber Frauen wollten sich halt auch sicher bewegen und leben.
So lange das nicht gewährleistet ist finde ich dieses “mimimimimimi, die armen Männer” etwas fehl am Platze.
Ach, wenn ich mir noch was wünschen darf: könnt ihr das mit den lauten Autos lassen? Frauen interessiert das eh kaum, wenn dann gucken nur Männer. Wenige. Die meisten nervt es nur.
Dafür gibt es im Internet VIEL ZU VIELE Influencer, die wohlbekannten “Möchtegern-Alpha-Männer”, die den Jugendlichen ein völlig verzerrtes Weltbild eintrichtern… Kohle, Girls, Cars, Boss, usw… DIE müssten erstmal weg!
Theoretisch stimme ich dir zu - das sollte nicht immer erzählt werden. Das wird es meiner Erfahrung nach aber nicht. Es gibt definitiv Stimmen, die sich öfter ungewählt ausdrücken (siehe z. B. die oft sexistische “women’s stuff”-Community hier), aber das ist nur ein kleiner Bruchteil der Gesamtpopulation.
Leider wird die Diskussion darüber erschwert, weil ein Haufen Leute programmiert wurde, die Phrase “toxische Maskulinität” falsch zu verstehen.
Schule/Lehrer sollte man denk ich auf jeden Fall mit ins Boot holen aber alleine reißen die das auch nicht.
also wenn die lehrer die einzigen sind die dir sagen dass männlichkeitskonzepte für den abfall sind dann bewirkt das mit 100% sicherheit dass jugendliche sich besonders für diese männlichkeitskonzepte interessieren weil sie ja verboten sind.
Zum Thema “männlich aussehen” fällt mir immer wieder folgendes Bild ein:
Das Problem ist nur: wie bekommt man am besten in die Köpfe, dass die ganzen Stereotypen einfach nur in den Abfall gehören? Schule/Lehrer sollte man denk ich auf jeden Fall mit ins Boot holen aber alleine reißen die das auch nicht.
Ich denke ein guter Anfang wäre, wenn nicht immer erzählt wird, dass Männer und Männlichkeit böse ist.
Edit: Ihr stoßt interessanterweise genau in dieses Horn. Mann = Böse. In dem Artikel geht es genau darum, dass diese Darstellung, die Art von toxischer Männlichkeit erzeugt, die wir nicht gerne haben. Aber gut - es sind immer die anderen, nie mann/frau/es selber.
Es fehlt eine alternative Darstellung von Männlichkeit an denen sich junge Männer orientieren. Dafür braucht es positive Verstärkung, nicht negative.
Ich denke man kann die ART der Männlichkeit schon hinterfragen und bewerten. Und Männern helfen von toxischem Verhalten wegzukommen. Dazu muss man aber ansprechen DÜRFEN, dass ich nicht wenige Männer problematisch verhalten. Sage ich jetzt mal so. Als Mann.
Und wenn statisch z.B. übermäßig viel Gewalt und anderes negatives Verhalten von Männern ausgeht, dann bitte benennen. Muss sich ja nicht jeder angesprochen fühlen. Aber die ursachlichen Männer bitte schon.
Natürlich will ich als Mann nicht pauschal verurteilt werden. Aber Frauen wollten sich halt auch sicher bewegen und leben. So lange das nicht gewährleistet ist finde ich dieses “mimimimimimi, die armen Männer” etwas fehl am Platze.
Ach, wenn ich mir noch was wünschen darf: könnt ihr das mit den lauten Autos lassen? Frauen interessiert das eh kaum, wenn dann gucken nur Männer. Wenige. Die meisten nervt es nur.
Dafür gibt es im Internet VIEL ZU VIELE Influencer, die wohlbekannten “Möchtegern-Alpha-Männer”, die den Jugendlichen ein völlig verzerrtes Weltbild eintrichtern… Kohle, Girls, Cars, Boss, usw… DIE müssten erstmal weg!
Theoretisch stimme ich dir zu - das sollte nicht immer erzählt werden. Das wird es meiner Erfahrung nach aber nicht. Es gibt definitiv Stimmen, die sich öfter ungewählt ausdrücken (siehe z. B. die oft sexistische “women’s stuff”-Community hier), aber das ist nur ein kleiner Bruchteil der Gesamtpopulation.
Leider wird die Diskussion darüber erschwert, weil ein Haufen Leute programmiert wurde, die Phrase “toxische Maskulinität” falsch zu verstehen.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen !1!!!1!
also wenn die lehrer die einzigen sind die dir sagen dass männlichkeitskonzepte für den abfall sind dann bewirkt das mit 100% sicherheit dass jugendliche sich besonders für diese männlichkeitskonzepte interessieren weil sie ja verboten sind.
Deshalb sagte ich ja in dem von dir zitierten Teil, moment ich zitiere mich nochmal: