Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele befürworten eine Vermögen- und höhere Erbschaftsteuer. Von K. Hansen und F. Riesewieck.
Es gibt sehr viele Leute, die durch die Linken super vertreten wären, aber sich gar nicht erst mit der Partei auseinander setzen wollen, weil die “zu radikal” seien.
Das Problem mit der Partei Die Linke ist ja, dass sie ein Sammelbecken für linke Spinner aller Art ist. Da finden sich Kommunisten, die soziale Marktwirtschaft beenden wollen, ebenso wie als „Pazifisten“, denen bereits die Verteidigung der Ukraine zu weit geht.
Die Linke wählen heißt, dass man neben interessanten Ansetzen immer auch Spinner wählt, die schon irgendwo an Verfassungsfeindlichkeit grenzen. Und das ist für mich ein No-Go.
Also selbst wenn ich dir da nicht widersprechen würde, der letzte Satz stimmt für jede andere Partei, und für die Linke stimmt er wahrscheinlich am wenigsten. (Wo Verfassungsfeindlichkeit? Kapitalismus steht nicht im GG.)
Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet.
Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG
Kommunismus ist gerade der Bruch mit dem Privateigentum.
Jetzt kann man einwenden, dass es im real existierenden Sozialismus eben Privateigentum gab. Aber: Sozialismus ist ja nur der Zwischenschritt zu einer komplett gleichen Gesellschaft. Ein Kommunist will letzteres erreichen.
Kommunismus ist gerade der Bruch mit dem Privateigentum.
…an Produktionsmitteln. Im “Kommunismus” (Anführungszeichen, weil es den Kommunismus gar nicht gibt) kannste ja nicht einfach deinem Nachbarn die Brille von der Nase klauen und “haha, Kommunismus” rufen.
In einer modernen Kreislaufwirtschaft ist auch alles ein Produktionsmittel.
Aber ist mir auch egal. Ich werde nicht für Planwirtschaft stimmen. Ich mag Bananen. Ich will nicht, dass jemand für mich entscheidet, dass ich in den nächsten 5 Jahren stattdessen Äpfel essen soll. Solange die Partei Die Linke einen kommunistischen Flügel besitzt, ist sie unwählbar. Nie wieder DDR.
Das Problem mit der Partei Die Linke ist ja, dass sie ein Sammelbecken für linke Spinner aller Art ist. Da finden sich Kommunisten, die soziale Marktwirtschaft beenden wollen, ebenso wie als „Pazifisten“, denen bereits die Verteidigung der Ukraine zu weit geht.
Die Linke wählen heißt, dass man neben interessanten Ansetzen immer auch Spinner wählt, die schon irgendwo an Verfassungsfeindlichkeit grenzen. Und das ist für mich ein No-Go.
Also selbst wenn ich dir da nicht widersprechen würde, der letzte Satz stimmt für jede andere Partei, und für die Linke stimmt er wahrscheinlich am wenigsten. (Wo Verfassungsfeindlichkeit? Kapitalismus steht nicht im GG.)
Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG
Kommunismus ist gerade der Bruch mit dem Privateigentum.
Jetzt kann man einwenden, dass es im real existierenden Sozialismus eben Privateigentum gab. Aber: Sozialismus ist ja nur der Zwischenschritt zu einer komplett gleichen Gesellschaft. Ein Kommunist will letzteres erreichen.
…an Produktionsmitteln. Im “Kommunismus” (Anführungszeichen, weil es den Kommunismus gar nicht gibt) kannste ja nicht einfach deinem Nachbarn die Brille von der Nase klauen und “haha, Kommunismus” rufen.
In einer modernen Kreislaufwirtschaft ist auch alles ein Produktionsmittel.
Aber ist mir auch egal. Ich werde nicht für Planwirtschaft stimmen. Ich mag Bananen. Ich will nicht, dass jemand für mich entscheidet, dass ich in den nächsten 5 Jahren stattdessen Äpfel essen soll. Solange die Partei Die Linke einen kommunistischen Flügel besitzt, ist sie unwählbar. Nie wieder DDR.