Knapp 730.000 der 1,6 Millionen Beschäftigten in Europas Autoindustrie könnten bis 2040 ihren Job verlieren. Eine Studie warnt vor der »Abhängigkeit von Drittstaaten«.
Ist wie mit der Kohleindustrie, da muss(te) auch geguckt werden, was man mit den Leuten und den Regionen nach dem Kohleausstieg passieren soll, aber das wir aus der Kohle raus wollen ist hoffentlich unstrittig. Ähnlich sieht es mit Verbrennerautos aus, da fällt vieles weg, was man für E-Autos nicht braucht. Und so eine harte Abhängigkeit von einer einzigen Industrie ist allgemein auch nicht gut.
Das würde ich so pauschal nicht sagen. Im Ruhrgebiet haben es einige Städte gut geschafft und prosperieren nun. Allerdings nicht alle.
Trotzdem muss ein Strukturwandel kommen. Man kann ja nicht jahrelange die Modernisierung verschleppen - wie bisher. Je früher man den Wandel herbeiführt, je eher kann man ihn sanft gestalten. Ansonsten knallt es einfach und dann wird es düster.
Ist wie mit der Kohleindustrie, da muss(te) auch geguckt werden, was man mit den Leuten und den Regionen nach dem Kohleausstieg passieren soll, aber das wir aus der Kohle raus wollen ist hoffentlich unstrittig. Ähnlich sieht es mit Verbrennerautos aus, da fällt vieles weg, was man für E-Autos nicht braucht. Und so eine harte Abhängigkeit von einer einzigen Industrie ist allgemein auch nicht gut.
Und wenn man sich anschaut, was mit den Gebieten mit ehemaliger Kohleindustrie passiert ist, ist das eine ziemlich schlechte Nachricht.
Das würde ich so pauschal nicht sagen. Im Ruhrgebiet haben es einige Städte gut geschafft und prosperieren nun. Allerdings nicht alle.
Trotzdem muss ein Strukturwandel kommen. Man kann ja nicht jahrelange die Modernisierung verschleppen - wie bisher. Je früher man den Wandel herbeiführt, je eher kann man ihn sanft gestalten. Ansonsten knallt es einfach und dann wird es düster.