Rudolf Schaubach hat ein Kettenhemd für Schafe zum Schutz vor Wolfsangriffen erfunden. Tierschützer zeigten ihn an. Die Bezirkshauptmannschaft Hermagor holte eine Rechtfertigung ein, weil die Konstruktion dem Tierhaltegesetz widerspreche. Jetzt geht der Fall in die nächste Runde. Ein echtes Testschaf mit Schutzausrüstung könnte bald einem echten Wolf gegenüberstehen.
Wo Wachhund? Altbewährtes und funktionierendes Konzept. Ist aber kein vermarktbares Produkt, also geben wir Schafen jetzt individuelle Schutzanzüge? 🫠
Ja, aber die wollen Futter und so. Personal ist heutzutage so nervig und undankbar!
Wenn der Hütehund gut hütet, hat er ja viele Schafe, die er anknabbern kann.
Herdenschutzhunde und Hütehunde sind ganz unterschiedliche Hunde, die man nicht vergleichen und in eine Tüte stecken kann. Der Hütehund ist dafür da, Herden in nicht eingezäunten Bereichen zusammenzuhalten und zu lenken. Die verteidigen die Herde nicht. Herdenschutzhunde können das mit dem Zusammenhalten und Treiben nicht, verteidigen aber ihr Revier und ihre Herde, auch gegen größere Tiere (z.B. Bären) und fremde Menschen.
TIL. Der Schutzhund kann trotzdem Schafe essen
Das könnte er, tut es aber nicht. Der beschützt seine Schafe. Bzw. alle Tiere in seinem Revier, die er kennt, denn die betrachtet er als Teil seines Rudels. Fressen tut der, außer seinem Futter, Mäuse, Bären, Wölfe, Touristen und dergleichen.
Aber der
guteböse Herdenschutzhund könnte jaseine Herde gegen dummeunschuldige Touristenverteidigenangreifen, die meinen, auf der Schafsweide rumlaufen zu müssen. Schockschwerenot! Grundgütiger!naja du nimmst da an dass dem bauern niemals ein fehler unterläuft wie eine tür unbeabsichtigt offen stehen lassen sodass der hund auch rauslaufen kann wo eigentlich wanderwege sind oder so