True Crime ist sehr beliebt. Doch Opferschutzorganisationen kritisieren: Es geht dabei meist um die Täter. Kaum um die Perspektive der Opfer und Angehörigen. Wie kann True Crime opfersensibler erzählt werden?
Zwar noch nicht angehört, aber habe noch nie wirklich verstanden, wo dieser Trend hergekommen ist. In zig Podcasts redet man mit diebischer Freude darüber, was für böse Dinge Menschen anderen Menschen antun. Find’s irgendwie geschmacklos.
Verstärkt bestimmt auch das Unsicherheitsgefühl, wenn man 24/7 mit irgendwelchen Verbrechen belagert wird. Und befeuert sicherlich auch seltsame “Law & Order”-Politik.
Verstärkt bestimmt auch das Unsicherheitsgefühl, wenn man 24/7 mit irgendwelchen Verbrechen belagert wird. Und befeuert sicherlich auch seltsame “Law & Order”-Politik.
Definitiv - die Zeitungen und Nachrichtenseiten sind dann voll mit “Polizeimeldungen”. AfD & Co pushen jedes lokale Verbrechen dann bundesweit über Social. Sonntag Abends läuft der Krimi mit Leiche. Zwischendrin dann schön den True Crime-Podcast auf die Ohren und in der WhatsApp-Gruppe wird dann vor Leuten gewarnt, die auf Spielplätzen Hunde vergiften oder Kinder aus Autos ansprechen. Was ein Weltbild
Zwar noch nicht angehört, aber habe noch nie wirklich verstanden, wo dieser Trend hergekommen ist. In zig Podcasts redet man mit diebischer Freude darüber, was für böse Dinge Menschen anderen Menschen antun. Find’s irgendwie geschmacklos.
Verstärkt bestimmt auch das Unsicherheitsgefühl, wenn man 24/7 mit irgendwelchen Verbrechen belagert wird. Und befeuert sicherlich auch seltsame “Law & Order”-Politik.
Definitiv - die Zeitungen und Nachrichtenseiten sind dann voll mit “Polizeimeldungen”. AfD & Co pushen jedes lokale Verbrechen dann bundesweit über Social. Sonntag Abends läuft der Krimi mit Leiche. Zwischendrin dann schön den True Crime-Podcast auf die Ohren und in der WhatsApp-Gruppe wird dann vor Leuten gewarnt, die auf Spielplätzen Hunde vergiften oder Kinder aus Autos ansprechen. Was ein Weltbild