• rumschlumpel@feddit.org
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    11 hours ago

    Ach krass, hab noch gar nicht mitbekommen, dass (einige einflussreiche Leute auf) dbzer0 so einen beef hat mit unserer Instanz.

    Ich stimme deiner Reaktion aber nicht zu, es gibt einige Communities auf dbzer0 mit guten Inhalten, die meisten davon komplett unpolitisch. Wäre kacke, das zu verlieren, das Fediverse würde dadurch definitiv ein schlechterer Ort.

    • JensSpahnpasta@feddit.org
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      2
      ·
      12 hours ago

      Welche Communities sind das denn? Ich seh da im Endeffekt nur das Piracy-Dings, was durch die Föderierung uns durchaus gewisse rechtliche Probleme produzieren könnte. Und sonst?

  • itslilith@lemmy.blahaj.zone
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    7
    ·
    12 hours ago

    Auf feddit.org wird leider gerne mal jede Art von Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung mit irgendwelchen absurden Auslöschungsphantasien gleichgesetzt, und Anti-D Narrative von “es ist alles so komplex und als Deutscher sagt man am besten nichts” gepushed. Siehe: in diesem Thread.

    Also vollkommen nachvollziehbare Entscheidung.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      8
      ·
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      11 hours ago

      Ich spreche mich immer wieder pro-Palästina aus und mache auch Posts dazu (naja, größtenteils poste ich News-Artikel), habe dabei auf dieser Instanz sehr selten Probleme bekommen. Man sollte halt nicht anfangen, einschlägige Parolen zu posten oder andere Nutzer zu beleidigen.

    • RoflmasterBigPimp@feddit.org
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      Deutsch
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      3
      ·
      9 hours ago

      Wie zum fick kann es bitte falsch sein sich aus einen Thema rauszuhalten das man nicht versteht um den Diskurs nicht zu verwässern?

      Ich halte mich da nicht raus weil ich “deutscher” bin, ich halte mich daraus weil ich nicht genug Ressourcen übrig habe um mich damit zu beschäftigen und dann lieber nichts sage als per Münzwurf eine Seite zu wählen.

      Und bevor jetzt kommt “aBeR dU mUsSt dOcH nUr EiNmAl NaChLeSeN dAs …” NEIN. Ich habe keine Kraft dafür. Respektiere meinen Geisteszustand und meine Grenzen.

      • itslilith@lemmy.blahaj.zone
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        6 hours ago

        Zu sagen “es ist komplex, ich verstehe es nichts, ich sage nichts dazu” ist ja auch nicht so schlimm (wobei ich denke, dass die Lage moralisch recht eindeutig ist, keine noch so komplexe Situation rechtfertigt einen Völkermord)

        Was aber viel zu oft kommt ist “es ist komplex, sag lieber nichts dazu”. Denn das dient der Verharmlosung der Verbrechen.

    • gajustempus@feddit.org
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      6
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      11 hours ago

      ich mag diese Schwarzweissdenke nicht. In keinem einzigen Aspekt (hasst mich dafür btw. - und ja, mir ist bewusst, dass es schon viele andere tun. Mir egal. Ich steh dazu).

      Der Konflikt “da unten” ist komplexer, als dass man ihn mit einem kurzen Urteil oder einem einfachen Statement erklären oder lösen könnte. Die einzige Pauschalisierung, die ich mir erlaube: Derjenige, der die Auslöschung des anderen verlangt, ist gewiss nicht der Gute.

      • Prunebutt@slrpnk.net
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        2
        ·
        10 hours ago

        Derjenige, der die Auslöschung des anderen verlangt durchführt, ist gewiss nicht der Gute.

        ftfy

  • JensSpahnpasta@feddit.org
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    15
    ·
    15 hours ago

    Schon hart gruselig, wie die sich ihre eigene Echo- und Radikalisierungskammer bauen. Ich bin höchstwahrscheinlich auch einer dieser “pro-zionist accounts from feddit.org”.

    1. Im Nahen Osten passiert wieder ein Krieg
    2. Man versteht die Komplexität des Konflikts nicht und stellt sich völlig einseitig auf eine Seite
    3. Dann informiert man sich unglaublich einseitig, liest nur die Propaganda einer Seite und man diskreditiert alle anderen Medien, welche nicht genau die Propaganda der eigenen Seite erzählen
    4. Dann “diskutiert” man jede Meldung höchst emotional und steigert sich zunehmend in Gewaltfantasien gegenüber den Konfliktgegnern herein
    5. Jeder Widerspruch, der auf die Komplexität der Lage verweist, wird niedergebrüllt. Man erfindet dazu auch noch Schmähbezeichnungen. Man betitelt jeden, der einem irgendwie widerspricht mit dieser Schmähbezeichnung und fordert dann auch die Verbannung aller entsprechenden User und die Deföderierung von Instanzen.

    Am Ende hat man sich dann eine Echokammer geschaffen, in der man nur die Propaganda der eigenen Seite liest, in der es keine Gegenrede mehr gibt, weil alle anderen Stimmen niedergebrüllt, verbannt und deföderiert wurden und dann kann man sich schön frei den Gewaltfantasien gegen den Gegner hingeben.

      • JensSpahnpasta@feddit.org
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        ·
        12 hours ago

        Gegenfrage: Wie würdest du es nennen? Wikipedia hat diese Definition und die passt meiner Meinung nach:

        Als Krieg wird ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt bezeichnet,[1][2] an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Neben Schäden an den aktiv Beteiligten eines Krieges entstehen auch immer Schäden, die entweder nicht direkt beabsichtigt sind oder Kriegstaktik („Verbrannte Erde“) sein können. Erstere werden heute euphemistisch als Kollateralschäden bzw. Begleitschäden bezeichnet. Krieg beschädigt oder zerstört auch Infrastruktur und die Lebensgrundlagen der Kollektive.

        • Eskarina (she/her)@feddit.org
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          11 hours ago

          Hab die Definition auch eben gesehen und finde sie eigenartig. Im Duden steht noch explizit, ein Konflikt zwischen Staaten / Völkern. Für mich steckt im Wort Krieg auf jeden Fall drin, dass da zwei Armeen aufeinander treffen und ihre Kräfte messen, dass passiert da schlicht nicht.

          Völkermord wäre mein Vorschlag. Gerade auch erstaunt festgestellt, dass der englische wikipedia Artikel Gaza genocide im deutschen Völkermordvorwürfe gegen Israel im Gaza-Krieg seit 2023 sein Pendant hat.

          • gajustempus@feddit.org
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            11 hours ago

            nach DIESER starren Definition kann man das, was in der Ukraine passiert, auch wirklich als “militärische Spezialoperation” verargumentieren.

            Es braucht nicht Gleichheit der Waffen oder ähnlichem, um etwas Krieg zu nennen.

          • JensSpahnpasta@feddit.org
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            11 hours ago

            Und wir haben doch in dem Konflikt gesehen, dass sich Iran und Israel gegenseitig mit Raketen beschossen haben, dass israelische Kampfflugzeuge über dem Iran tätig waren und dass die Hamas tausende Raketen auf Israel geschossen hat. Genau das meinte ich doch oben mit der Komplexität des Konfliktes, Gaza & die Hamas sind doch nur Teil eines größeren Konfliktes. Wir haben doch auch den direkt zusammenhängenden Fall des Assad-Regimes erlebt und so weiter. Das ist halt meiner Meinung nach ein Krieg.

            • Eskarina (she/her)@feddit.org
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              10 hours ago

              Joa, in dem größeren Kontext kann man das vielleicht so sehen. Aber wenn der Kontext gerade Genozid in Gaza ist, dann hätte diese Nuanciertheit für mich eher einen whataboutism-vibe.

              • JensSpahnpasta@feddit.org
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                10 hours ago

                Und genau das meine ich: Der aktuelle Krieg in Gaza ist halt Teil des Iranisch-Israelischen Proxy-Konflikts und der anderen Konfliktlinien im Nahen Osten. Du willst nur einen kleinen Teil betrachten, aber das geht einfach nicht.

                https://en.wikipedia.org/wiki/Iran–Israel_proxy_conflict

                Du kannst den Vietnam-Krieg oder die Kubanische Revolution auch nicht verstehen, wenn du den Kalten Krieg nicht kennst oder wahrnehmen willst.

      • mech@feddit.org
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        9 hours ago

        Die Regierungen beider Seiten kämpfen gegeneinander mit tödlicher Gewalt, mit dem Ziel, das Territorium der anderen Seite unter ihre Kontrolle zu bringen. Das klingt für mich schon nach Krieg.
        Dass eine Seite hoffnungslos unterlegen ist und massakriert wird, ändert nichts daran.
        Auch, dass hauptsächlich Zivilisten massakriert werden, ändert nichts daran. Das ist im Krieg normal.

    • itslilith@lemmy.blahaj.zone
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      12 hours ago

      Sorry, aber nach fast 2.5 Jahren livegestreamtem Genozid zu sagen “das ist ein normaler Krieg und eigentlich auch voll komplex und am besten sagt man dazu lieber nix” (überspitzt paraphrasiert) wirkt schon wie die Meinung eines “pro-zionist accounts from feddit.org

      • Gladaed@feddit.org
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        7 hours ago

        Südsudan ist auch ein Krieg und ein Völkermord. Das sind zwei Sachen die sich nicht fundamental ausschließen.

        Das gravierende am Gaza Konflikt, wenn dir das lieber ist, ist das Einsperren der Bevölkerung, die Siedlerpolitik, insbesondere der letzten paar Jahre, und damit einhergehende Landnahme und Zerstörung der Existenzen der dort lebenden Menschen, das Leben auf geringer Fläche mit kaum Möglichkeiten sich wirtschaftlich zu entwickeln und damit Armut erzeugt.

        Die Zahl der getöteten ist nicht sonderlich groß verglichen mit anderen aktuellen Koflikten, von Tigray ganz zu schweigen. Aber auch nicht gering.

        Das erschreckende und Vermeidungswerte ist die Unterstützung an Israel und dass einer von “den Guten” das tut. Aber auch in z.b. der Türkei werden mit den Kurden Minderheiten unterdrückt. Außerdem ist der Konflikt aussichtslos zu schlichten, da Israel’s Bevölkerung kaum noch an Koexistenz glaubt. Und ein einseitiger Frieden ist ein Krieg in dem eine Seite such nicht wehrt.

        Welchen Vorschlag hast du für Frieden in Gaza der die Realpolitik überlebt?

        • itslilith@lemmy.blahaj.zone
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          6 hours ago

          Stimm ich dir voll zu. Die politische Lösung wird auch tatsächlich komplex, auch wenn die moralische Einordnung es nicht ist.

          Als erstes einmal: sämtliche Militär- und Sicherheitskooperationen mit Israel stoppen. Solange die Rüstungsindustrie treibende Kraft der israelischen Wirtschaft (auch und vor allem für Export) ist, wird es keinen Frieden geben (israelische Rüstungskonzerne werben teils mit “Battle tested in Gaza”, und das nicht erst seit dem 07.10.23). Mit Sanktionen drohen, falls Israel nicht von der völkerrechtswidrigen Besatzung vom Westjordanland und Teilen Gazas, Syriens und Lebanons ablässt. Eine internationale Anerkennung des palästinensischen Staates, und eine internationale Tripwire-Force (am besten mit UN-Mandat, aber da die VSA das vermutlich verhindern werden, notfalls auch ohne). Wichtig ist, dass genug Internationale beim Wiederaufbau beteiligt sind, dass Israel sich den diplomatischen Konflikt eines weiteren Mikitärangriffs nicht leisten möchte.

          Das wären alles erstmal unilaterale Handlungen, die ein williges Land relativ einfach umsetzten könnte.

          Im Kern des Problems liegt leider (neben den seit Jahrzehnten schwelenden Ressentiments) auch die extreme Militarisierung der israelischen Gesellschaft.

          Es gibt zum Glück Kräfte in Israel, die sich auch dagegen organisieren. Wenn du z.B. mal die Gelegenheit bekommst, einen Vortrag von New Profile dazu zu hören, mach das auf jeden Fall.

          https://newprofile.org/en/militarism-in-israeli-society-2/

          • Emopunker@feddit.org
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            3 hours ago

            Ich stimme dir zu, dass Israel, solange er völkerrechtswidrige Scheiße macht, sanktioniert werden soll und dass Israel sich aus Gaza, Golanhöhen und Westjordanland zurückziehen soll (inkl. illegal angesiedelte Siedler). Und ich hoffe, dass Israel mal eine Regierung bekommt, die sowas umsetzt, wenn der Weltstaatengemeinschaft da wieder schläft.

            Bin von der Sorte, dass es Israel und Palästina geben soll (1967 Grenzen aber ohne Golanhöhenbesetzung) und frei Bewegung von Palästinenser*innen zwischen Gaza und Westjordanland.

            Leider ist bei einigen Lemmyinstanzen alles arg schwarz-weiß.

        • itslilith@lemmy.blahaj.zone
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          ·
          12 hours ago

          “wieder ein Krieg”

          “versteht die Komplexität des Konflikts nicht”

          den letzten Teil hab ich tatsächlich aus dem Kontext geschlossen.

          • JensSpahnpasta@feddit.org
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            12 hours ago

            Ich glaube schon, dass Krieg die beste Bezeichnung dafür ist: Da wurde ja nicht nur in Gaza gekämpft, sondern spätestens wenn Iran und Israel sich fleißig mit Raketen beschießen, ist Krieg dafür die korrekte Bezeichnung. Was nicht heißt, dass ich Krieg gut finde und dass ich Kriegsverbrechen leugne oder super finde, dass in Gaza so viele Zivilisten umgekommen sind. Aber du hast halt aktiv davon, dass ich das Wort “Krieg” benutzt habe darauf geschlossen, dass ich ein “pro-zionist” sei und irgendwie einen Genozid verharmlose.

            Und sicherlich, die Bezeichnung “wieder” mag flapsig oder verharmlosend klingen, aber ich hab in meinem Leben bis jetzt eine zweistellige Anzahl von Kriegen im Nahen Osten miterleben “dürfen”.

            Und naja, der Nahostkonflikt ist einer der verworrensten Konflikte überhaupt. Dauert seit 120 Jahren an, Lösung nicht in Sicht, Hass & Krieg überall, keinerlei Chance auf Frieden, warum sollte der nicht komplex sein? Klar kann man sich dann hinstellen und sagen “Die Palästinenser haben Recht” oder “Die Israelis haben Recht”, aber genau das meinte ich: Das ist so unterkomplex, dass man den Konflikt nicht verstehen kann.

  • mech@feddit.org
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    25
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    19 hours ago

    Ich finde es krass, wie viel Antisemitische Scheiße inzwischen im Fediverse gepostet und hochgewählt wird.
    Da gibt es regelmäßig Beiträge, die wirklich 1:1 auch auf Nazi-Webseiten stehen könnten.
    Ich rede hier nicht von Israel-Kritik oder Benennung des realen Genozids an den Bewohnern von Gaza, sondern so was wie:

    • Screenshot von Artikel über Firma die beschissene Dinge tut
    • Foto und Name einer Führungsperson der Firma
    • Wikipedia-Eintrag, der zeigt dass Führungsperson jüdisch-stämmig ist
    • Überschrift: “Every Single Time”
      Oder auch Kommentare, die pauschal allen Israelis den Tod wünschen.

    Und wenn man das anspricht, wird man runtergewählt und als Zionist oder sogar als Holocaust-Leugner beleidigt (Gemeint ist dabei der Genozid an den Palästinensern, der entweder mit dem Holocaust gleichgesetzt, oder der Holocaust an den Juden gleich ganz geleugnet bzw. als gerechtfertigt gesehen wird).

    • FooBarrington@lemmy.world
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      10
      ·
      19 hours ago

      Auf die Gefahr hin, dass ich abgestempelt werde - ich hatte den Post, den du beschreibst, ebenfalls gesehen und nicht als antisemitisch interpretiert. Es ist ein Fakt, dass israelische Firmen sehr oft in die Analyse persönlicher/privater Daten involviert sind, und genau darum ging es in dem Post WIMRE.

      Wenn es sich auf die Religionszugehörigkeit des CEO beziehen würde wäre es ohne Frage antisemitisch, aber das war soweit ich gesehen habe wie gesagt nicht der Fall.

  • da_cow (she/her)@feddit.org
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    18
    ·
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    19 hours ago

    Dbzer0 kann sich ficken gehen. Man muss nur mal schauen, was für eine shitshow es jedes verfickte mal ist, wenn man versucht Leuten zu erklären, dass die Auslöschung aller Israelis keine Legitime Position ist, die wir auf unserer Instanz dulden.

    • Enkrod@feddit.org
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      8
      ·
      18 hours ago

      Leute verstehen auch einfach nicht dass es Zionismus und Zionismus gibt. Das eine ist das Bestehen auf einem Existenzrecht des halt faktisch bestehenden Staates Israel, das Andere ist eine deutlich radikalere Position, die die Kolonisierung der noch bestehenden Palästinensergebiete fordert.

      Wenn die deutsche Politik über die Unterstützung des Zionismus spricht oder von Antizionismus als Antisemitismus dann ist eigentlich immer die erstere Form gemeint (wobei ich auch die Gleichsetzung eines Antizionismus in diesem Kontext mit Antisemitismus für falsch halte) während auf Lemmy im allgemeinen Zionismus meist in der letzteren Bedeutung gemeint ist und deshalb können da auch zwei vollkommen normale und intelligente Personen (ganz zu schweigen von ideologisch aufgeladenen Lemmingen) darüber in Streit geraten. Und wenn man dann versucht ins Detail zu gehen und Positionen zu klären oder zu vergleichen wird man ganz schnell beschimpft.

      • Walk_blesseD@piefed.blahaj.zone
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        English
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        2
        ·
        7 hours ago

        Leute verstehen auch einfach nicht dass es Zionismus und Zionismus gibt. Das eine ist das Bestehen auf einem Existenzrecht des halt faktisch bestehenden Staates Israel, das Andere ist eine deutlich radikalere Position, die die Kolonisierung der noch bestehenden Palästinensergebiete fordert.

        Von dem abgesehen dass dbzer0 für Anarchisten ist, die gegen der Existenz alle Staaten stehen, bist du sowieso falsch: ein Ethnostaat wie Israel könnte es nicht ohne Kolonisierung geben, und sollte es auch nicht.

        Tod den Fascisten.

      • rumschlumpel@feddit.org
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        1
        ·
        11 hours ago

        Wenn die deutsche Politik über die Unterstützung des Zionismus spricht oder von Antizionismus als Antisemitismus dann ist eigentlich immer die erstere Form gemeint

        Das Handeln der deutschen Politik wirkt schon oft so, als würden sie die andere Version von Zionismus vertreten, aber es nicht sagen wollen.

        • Prunebutt@slrpnk.net
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          3
          ·
          10 hours ago

          Ich antworte mal für die andere Person. Das einzige, was in t dem Thread “kritisch” ist, ist dass ein kommentar will, dass Israel “sterben soll”. Darunter dann der Spruch mit dem Meer und dem Fluss. Der Kommentar zwei darunter hat ganz gut eingeordnet, dass das nicht das gleiche ist, wie die Aufforderun, “alle Israelis/Juden zu töten!”

          Israel is not the Israelis. Death to Israel is not “death to the Israeli people.” Also Israel is not the lone representative of Jewish identity.

          Das istalso tatsächlich ein Strohmann. Nazideutschland hat nach 1945 auch aufgehört zu existieren. Aber die Bevölkerung hat ja trotzdem weiter bestanden.

  • Gollum@feddit.org
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    7
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    13 hours ago

    Langsam wird es Zeit für mich Lemmy hinter mir zu lassen…

    Was ein Kindergarten, irgendwas ist immer und immer wird gelöscht, blockiert und deförderiert. Und jeder hat gottlos starke Meinungen, wie will man da common ground finden, oder sich sinnvoll austauschen.

    • gajustempus@feddit.org
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      4
      ·
      11 hours ago

      Willkommen in der FOSS-Welt.

      DAS ist btw. auch DER Grund, warum Linux seit 20 Jahren nicht über die 5% an Desktopnutzern weltweit hinauskommt (und niemals kommen wird).

      • mech@feddit.org
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        2
        ·
        9 hours ago

        Und was ist der Grund, dass es trotzdem in sämtlichen anderen Bereichen des Computings den Markt absolut dominiert?

        • Mucki@feddit.org
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          ·
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          6 hours ago

          Linux, BSD & Co. sind Systeme von und für Technokraten. Ich würde die Frage umdrehen: “Warum dominieren Windows und MacOS nicht auch den Nicht-Desktop Bereich?” Weil MacOS und Windows Desktop Betriebssysteme sind, die als Mensch-Maschine-Schnittstelle gemacht wurden - für Menschen, die die Geräte und Systeme nicht verstehen, die sie bedienen. Deshalb werden sie von diesen auch präferiert. Vor allem MacOS, dessen Erfolg meiner Ansicht nach primär auf intuitiver Bedienung aufbaut. Wenn du mich fragst, ich glaube sogar die meisten Desktop-Benutzer hassen ihre Windows Computer eigentlich. Und wenn sie sie benutzen müssen soll bitte alles so sein wie bei allen anderen. Bei den MacOS Nutzern ist oft eine geradezu esoterische und irrationale Liebe da, die können am besten “konsumieren” und fallen dem Marketing am Besten zum Opfer. Was man Apple lassen muss ist, dass sie historisch schon immer erstklassige Hardware abgeliefert haben.

          Linux Desktop Nutzer sind fast durchgehend power user, die zumindest einen Teil des Gerätes verstehen, welches sie nutzen. Oder es noch verstehen wollen.

          Ich bin gespannt ob die Gamer jetzt wirklich alle langsam migrieren. Das könnt dann doch ein paar Prozente Plus geben für das Linux Desktop.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      4
      ·
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      12 hours ago

      Ye Power Trippin’ Bastards finde ich ziemlich wichtig, das ist aktuell DER Ort im Fediverse, um sich über Mods zu beschweren (nicht, dass das konkrete Auswirkungen hätte, aber es hilft sehr dabei, überhaupt Informationen zum Modverhalten zu bekommen. Und es ist psychologisch sehr hilfreich). Ansonsten halt einige eher unpolitische Gemeinschaften wie Queer_IRL, und ja das ist mMn ein großes Problem für das Fediverse, wenn die ohnehin wenigen Nutzer wegen Sachen, die mit vielen Gemeinschaften einfach nichts zu tun haben, so fragmentiert werden.

  • You@feddit.org
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    9
    ·
    18 hours ago

    Irgendwie war ich glücklicher, bevor ich mich da eingelesen habe. Ein Teil der Leute würde unter Kindergartenkindern nicht auffallen. Ein anderer Teil würde sofort ernste Gespräche mit der Erzieherin führen.