Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele befürworten eine Vermögen- und höhere Erbschaftsteuer. Von K. Hansen und F. Riesewieck.
Das, was heute landläufig als “die Wirtschaft” bezeichnet wird, ist eh nicht Anderes, als das Geld, von dem die Überreichen ihre Yachten kaufen, weil der alleinige Fokus auf dem BIP liegt.
Der tatsächlichen Wirtschaft schadet das auch, denn die überreichen Schmarotzer entziehen der Wirtschaft Geld, indem sie es horten und für ihren persönlichen Luxus verprassen.
Ja absolut, ich hab das vielleicht etwas ungünstig formuliert. Was ich eigentlich meinte war, falls das zu verteilende Gesamtvermögen sinken würde, hätten die allermeisten so noch deutlich mehr Vermögen als vorher.
Man könnte das auch anders herum formulieren: Wenn man zu den untersten 50% gehört kann einem das Gesamtvermögen Deutschlands recht egal sein, denn selbst wenn das Gesamtvermögen um 10% fallen sollte, könnte man das ausgleichen indem man den Anteil der unteren 50% um nur 0,2 Prozentpunkte anhebt.
Das, was heute landläufig als “die Wirtschaft” bezeichnet wird, ist eh nicht Anderes, als das Geld, von dem die Überreichen ihre Yachten kaufen, weil der alleinige Fokus auf dem BIP liegt.
Der tatsächlichen Wirtschaft schadet das auch, denn die überreichen Schmarotzer entziehen der Wirtschaft Geld, indem sie es horten und für ihren persönlichen Luxus verprassen.
Ja absolut, ich hab das vielleicht etwas ungünstig formuliert. Was ich eigentlich meinte war, falls das zu verteilende Gesamtvermögen sinken würde, hätten die allermeisten so noch deutlich mehr Vermögen als vorher.
Man könnte das auch anders herum formulieren: Wenn man zu den untersten 50% gehört kann einem das Gesamtvermögen Deutschlands recht egal sein, denn selbst wenn das Gesamtvermögen um 10% fallen sollte, könnte man das ausgleichen indem man den Anteil der unteren 50% um nur 0,2 Prozentpunkte anhebt.