Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele befürworten eine Vermögen- und höhere Erbschaftsteuer. Von K. Hansen und F. Riesewieck.
Ich glaube bei vielen hört es dann an der Wahlurne, dann doch auf, wenn es konkreter wird.
Da es einen ja doch auch selbst betreffen könnte.
Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
So kriege ich es zumindest oft aus meinem Umfeld mit, selbst wenn man denen erklärt, dass es für kleinere Vermögen genügend Freigrenzen geben kann, gibt es eine Ablehnung.
Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
Was wahrscheinlich Absicht ist. Mit der zukünftigen Minirente und dem dadurch notwendigen Privatvermögen wird jeder zu einem kleinen Kapitalisten, der das Vermögen der grossen Kapitalisten aus Überzeugung verteidigt.
Ich glaube bei vielen hört es dann an der Wahlurne, dann doch auf, wenn es konkreter wird.
Da es einen ja doch auch selbst betreffen könnte. Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
So kriege ich es zumindest oft aus meinem Umfeld mit, selbst wenn man denen erklärt, dass es für kleinere Vermögen genügend Freigrenzen geben kann, gibt es eine Ablehnung.
Was wahrscheinlich Absicht ist. Mit der zukünftigen Minirente und dem dadurch notwendigen Privatvermögen wird jeder zu einem kleinen Kapitalisten, der das Vermögen der grossen Kapitalisten aus Überzeugung verteidigt.