Wer Steuern hinterzieht, kommt oft mit einem einfachen Trick straffrei davon. Das will Finanzminister Klingbeil ändern. Die Union hat andere Prioritäten.
Ich habe irgendwie die Erwartung, dass man sich auf den doenerladen stürzen wird, der keine kartenzahlung akzeptiert, die kleine freiberufliche Übersetzerin, die ihre Kaffeebohnen als Bewirtungskosten angibt oder die Putzfrau, die nicht genügend Arbeitsstunden abrechnet. So kleinteilig bindet erfreulicherweise so viele Kräfte für… „überschaubare“ Mehreinnahmen, so dass für die großen Fische LeIdEr keine Kapazitäten mehr übrig ist. Da wären alle Informationen zwar vorhanden, aber das bekommt man bekanntermaßen nicht rechtssicher verfolgt (will sagen, die haben so viele Rechtsanwälte und Kontakte, dass man sich nur Ärger macht).
Wenn die SPD wirklich was gegen Steuerbetrug hätte, dann hätte sie die Aufklärung und Verfolgung von Cum-Ex nicht behindert und ausgebremst, bis es verjährt war. Betrüger alle miteinander.
Was hält denn eigentlich die Finanzämter davon ab, sich jetzt bereits auf die großen Fische zu stürzen? Es gibt ja vermutlich keine offizielle Vorgabe, welche Unternehmensgruppen wie oft zu prüfen sind und da sind dann die großen explizit ausgelassen.
Vermutlich ist das doch nur Order von oben und keine Lust, sich um die zu kümmern, die sich tatsächlich zu wehren versuchen.
Was hält denn eigentlich die Finanzämter davon ab, sich jetzt bereits auf die großen Fische zu stürzen?
Unter anderem auch die schwere Nachvollziehbarkeit von verschachtelten Firmenkonstrukten für die gute bezahlte Steuerberater viel Gerhinschmalz aufgewendet haben. Dank Christian Lindner wurden erst kprzlich ja auch die Aufbewahrungspflichten im Namen des ,Bürkokratieabbaus" geschleift (als ob es mehr Arbeit macht ob ein Ordner zwei Jahre länger in einem Regal steht) wodurch Ermittlungen in diesem Umfeld für die Finanzämter noch schwieriger werden weil Belege schneller vernichtet werden dürfen.
Ich habe irgendwie die Erwartung, dass man sich auf den doenerladen stürzen wird, der keine kartenzahlung akzeptiert, die kleine freiberufliche Übersetzerin, die ihre Kaffeebohnen als Bewirtungskosten angibt oder die Putzfrau, die nicht genügend Arbeitsstunden abrechnet. So kleinteilig bindet erfreulicherweise so viele Kräfte für… „überschaubare“ Mehreinnahmen, so dass für die großen Fische LeIdEr keine Kapazitäten mehr übrig ist. Da wären alle Informationen zwar vorhanden, aber das bekommt man bekanntermaßen nicht rechtssicher verfolgt (will sagen, die haben so viele Rechtsanwälte und Kontakte, dass man sich nur Ärger macht).
Wenn die SPD wirklich was gegen Steuerbetrug hätte, dann hätte sie die Aufklärung und Verfolgung von Cum-Ex nicht behindert und ausgebremst, bis es verjährt war. Betrüger alle miteinander.
Was hält denn eigentlich die Finanzämter davon ab, sich jetzt bereits auf die großen Fische zu stürzen? Es gibt ja vermutlich keine offizielle Vorgabe, welche Unternehmensgruppen wie oft zu prüfen sind und da sind dann die großen explizit ausgelassen.
Vermutlich ist das doch nur Order von oben und keine Lust, sich um die zu kümmern, die sich tatsächlich zu wehren versuchen.
Unter anderem auch die schwere Nachvollziehbarkeit von verschachtelten Firmenkonstrukten für die gute bezahlte Steuerberater viel Gerhinschmalz aufgewendet haben. Dank Christian Lindner wurden erst kprzlich ja auch die Aufbewahrungspflichten im Namen des ,Bürkokratieabbaus" geschleift (als ob es mehr Arbeit macht ob ein Ordner zwei Jahre länger in einem Regal steht) wodurch Ermittlungen in diesem Umfeld für die Finanzämter noch schwieriger werden weil Belege schneller vernichtet werden dürfen.