• Die SRG-Initiative, auch als Halbierungs-Initiative bekannt, scheitert am Ständemehr.

  • Gemäss Hochrechnung des Forschungsinstituts GFS Bern wird die SRG-Initiative mit 62 Prozent abgelehnt. Die Fehlerquote liegt bei 2 Prozent.

  • Diese verlangt, dass die Fernseh- und Radiogebühren auf 200 Franken beschränkt werden und Unternehmen ganz davon ausgenommen werden.

  • Nausicaa@slrpnk.netOP
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    8
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    4 days ago

    Die Initiative hätte den service public der SRG de facto halbiert. Zum Glück wurde es abgelehnt, freue mich gerade sehr!

    Aber wird wohl bald die nächste Abstimmung geben, so wie ich die SRG Gegner kenne akzeptieren die das Resultat so wohl nicht …

    • FlowerFan@piefed.blahaj.zone
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      16 hours ago

      Viele die ich kenne haben eben auch nicht wirklich ein Problem mit der SRG sondern mit dem Fakt, dass die nicht-staatliche Serafe AG mit der Eintreibung Geld verdient statt dass es ähnlich wie die Kopfsteuer vom Staat eingetrieben wird.

      Zudem sehe ich es selbst kritisch, dass die SRF so viel Lizenzgebühren für Kultur ausgibt (Spielfilme, Sport etc).