" Das Büro von Klöckner teilte mit, sie habe in ihrer Rede die Blockbildung und Polarisierung in der Gesellschaft beschrieben. Den Namen des Mediums „Nius“ habe sie dabei nicht in den Mund genommen. Das dem Tagesspiegel vorliegende Redemanuskript legt jedoch nahe, dass Klöckner „Nius“ und „taz“ verglichen hat."
Schade, wenn man sich als Bundestagspräsidentin nicht adäquat ausdrücken kann, oder einfach so tut, sobald gerechtfertigt Kritik geübt wird. Hab gehört, Ausdruck sei ein integraler Bestandteil ihres Jobs.
Von daher props an Heidi, basierter Vorschlag.
Aber Klöckner wird dieser Empfehlung nicht folgen, denn es würde ja von Rückgrat oder von Einsicht von selbst gemachten Fehlern zeugen.
Diese Fähigkeit nicht zu besitzen scheint ja geradezu Mindestanforderung der aktuellen CxU zu sein
Als Bundestagspräsidentin und langjährige Abgeordnete sollte sie eigentlich wissen, dass Reden zumindest im Bundestag vollständig protokolliert werden.
Letztlich ist es auch egal. Die CDU/CSU zerstört gerade bewusst die Instititutionen, und damit letztlich die repräsentative Demokratie. Aus den Trümmern kann dann die AfD leichter die Macht ergreifen. Sich selbst zu blamieren und damit davonzukommen ist Teil des Kalküls von Klöckner, weil damit das Amt des Bundestagspräsidenten/in beschädigt wird.
Die taz sollte da auch juristisch vorgehen. Sowohl auf strafrechtlichen Wege wegen Verleumdung/übler Nachrede, als auch zivilrechtlich per Unterlassungs- und Richtigstellung sowie Schadensersatz (schwer zu beziffern) und öffentlich-rechtlich als AGL und/oder Verfassungsbeschwerde.
So viel im Übrigen zur Neutralität des Bundestages
Obwohl ich Klöckner auch nicht gerade für die hellste Kerze oder die kompetenteste Rednerin halte, würde ich vermuten: Das weiß sie. Sie macht es bewusst.
Die taz folgt im Gegensatz zu Nius dem Pressekodex, die taz folgt im Gegensatz zu Nius dem wissenschaftlichem Konsens und die taz beauftragt im Gegensatz zu Nius keinen wegen übler Nachrede verurteilten Dissertations-Kopfgeldjäger
Aber beide sind oft reißerisch, also ziemlich das gleiche /s
Find die taz auch echt nicht sehr reißerisch
Bisschen schon. Dennoch bei weitem nicht so schlimm wie der ganze rechte Müll, den man leider zuhauf findet. Und sie ist nicht menschenverachtend.
Hin und wieder sind die ein bisschenm. Volksverpetzer und geschweige denn erst Bild oder Nius sind da um einiges Reißerischer.
Die Titel und die paar ersten Zeilen manchmal schon.
ab und an gibt’s auch in der taz polemische Meinungsstückchen. Ist in den letzten Jahrzehnten allerdings erheblich weniger geworden.
Die taz wird auch nicht von einem superreichen Nazi finanziert.
Ach die Nestle Truller mal wieder.
Warum ist Steve Carrell dort?
Das dies völliger Unsinn ist, mal dahingestellt. Aber zu beachten sei, dass diese Meldung genau ins
schwarzebraune Trifft für die Macher von Nius und Co. Die wollen genau so eine Presse der Empörung. Das ist das AfD Erfolgsrezept.Ja klar, da ham die Grünen ja auch bei ähnlichen Forderungen durch AfD drauf gehört.